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Alles wird anders: Pasing im 3. Reich

Dokumentation der
Ausstellung in der Pasinger Fabrik
vom 13. Juni bis 11. August 2013

Anlässlich der Jubiläums-Feierlichkeiten zum 1250-jährigen Bestehen der Gemeinde Pasing wurden die Ergebnisse der lokalen Geschichtsforschung in einer Ausstellung präsentiert. Parallel dazu sind diese Ergebnisse in einem Buch mit dem gleichen Titel festgehalten.


Die Ereignisse während der Zeit des 3. Reichs haben auch die Geschicke der Menschen in Pasing tiefgreifend beeinflusst und verändert. In dieser Ausstellung werden Vorgeschichte, Verlauf und Ende dieser dunklen Epoche in Pasings Geschichte erstmals ausführlich dargestellt - unter Berücksichtigung der wichtigsten allgemeinen Forschungsergebnisse.

Gewalt und Unterdrückung in jeglicher Form waren die alles beherrschenden Prinzipien des Nationalsozialismus und des sog. 3. Reiches. Deshalb stand gleich am Anfang der Ausstellung: „GEWALT – Mord und Totschlag von Anfang an“.


Themenschwerpunkte:

Ausstellungs-Impressum:

Veranstalter: Institut für zukunftsweisende Geschichte e. V.
(Vorstand: Dr. Bernhard Schoßig, Peter Pich);
gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Konzeption: Almuth David, Bernhard Koch, Bernd-Michael Schülke
Mitarbeit: Doris Barth, Bernhard Schoßig
Gestaltung: Florian Raff, München
Plakat: Silvana Weber (München-Pasing), unter Verwendung eines historischen Fotos (Quelle: Pasinger Archiv e. V.)
Film: Boris Dornstädter mit Schülern des Max-Planck-Gymnasiums, München-Pasing
Kooperationspartner: Pasinger Fabrik GmbH, Verein "1250 Jahre Pasing" e. V.

Für die finanzielle Unterstützung des Projektes bedanken wir uns bei:

  • Landeshauptstadt München, Kulturreferat
  • Bezirk Oberbayern
  • Bezirksausschuss 21 Pasing – Obermenzing
  • Verein »1250 Jahre Pasing« e. V.
  • Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V
  • Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e.V.
  • Ritterwerk GmbH


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