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Finanzierung des Projektes

Die umfangreichen Recherchearbeiten leistet die Gruppe ehrenamtlich, die (gemeinnützigen) Kooperationspartner engagieren sich mit Beratung und Logistik. Kulturreferat und Bezirksausschuss unterstützen das Projekt finanziell maßgeblich. Vorhandene Eigenmittel des Träger-Vereins werden eingesetzt. Mitglieder werden um Spenden gebeten.

Privatleute und Firmen, die teilweise anonym bleiben wollen, haben mit Ihren Spenden erheblich dazu beigetragen, dass die Ergenisse der Recherche der Öffentlichkeit präsentiert werden können. Allen Geldgebern sei hier noch einmal herzlich gedankt.

Dennoch - öffentliche Zuwendungen und private Spenden decken nicht den Aufwand des ganzen Projektes ab. Natürlich ist nicht alles machbar, was wünschenswert ist. Wir schränken die Ausstattung der Ausstellung und des Begleitbuches entsprechend den gegebenen Möglichkeiten ein. Aber der Umfang der weiteren Recherchen und die Art der späteren Verwendung des Ausstellungsmaterials hängt von den finanziellen Möglichkeiten und weiteren Zuwendungen ab.

Wir sind daher weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen.

                  Spendenkonto

Jeder Euro ist wichtig, um das Projekt zu Ende zu führen und die Ergebnisse längerfristig bereit zu stellen.

Der Träger-Verein des Projektes ist als gemeinnützig anerkannt. Sie können also Spenden für das Projekt: "Ins Licht gerückt - Spuren jüdischen Lebens im Münchner Westen" von der Steuer absetzen. Sie bekommen für Ihre Spenden eine steuerwirksame Spendenbescheinigung.

Seit Juli 2007 (rückwirkend ab 01.01.2007) können Steuerzahler bis zu 20% des Gesamtbetrages der Einkünfte steuermindernd angeben. Für Firmen gilt eine Verdoppelung dieser Umsatzgrenze für den Spendenabzug.

Spendenkonto:

Institut für zukunftsweisende Geschichte e.V., Kto. 4213211,
Sparda-Bank München, BLZ 70090500.
Verwendungszweck: Ins Licht gerückt.
Bitte geben Sie Ihre Adresse an, wenn Sie eine Spendenquittung wünschen.


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